Diese Arbeit entsteht fast ausschliesslich aus der Geste – dicke, geschichtete Pinselstriche, schnell und gezielt aufgetragen.
Die Stadt entsteht aus Bewegung statt aus Struktur: Farbblöcke, Lichtblitze, eine nasse Strasse, in der sich die Dringlichkeit zweier Autos spiegelt, die durch die Unschärfe brechen.
Mit Spachtel, trockenem Pinsel und schnellen Acryllasuren gebaut, erkundet diese Arbeit die Energie der Stadt: raue Texturen, verschobene Schichten und eine leise Spannung.