Eine Figur ohne Gesicht betrachtet ein unvollkommenes Spiel. Das Schachbrett ist fehlerhaft – 7х8 statt 8х8 – und erinnert daran, dass sich das Leben nicht restlos kontrollieren lässt. Umgeben von Symbolen des Wissens und der Vergänglichkeit sitzt die Spielerin zwischen Feuer und fliessendem Leuchten, gefangen in einem ewigen Aushandeln zwischen dem, was wir wissen, und dem, was unergründlich bleibt. Die Regeln sind gebrochen. Das Spiel geht weiter.